Die Ursprungs-Edition – handbemalt von Mahi Die allerersten KitzCaps.

Entstanden aus einer Idee – und aus echter Wertschätzung für die Rehkitzrettung.

Es war einmal …

Mahi und ich kennen uns seit über zwanzig Jahren.
Wir haben uns auf Ibiza kennengelernt, später beide in Costa Rica gelebt – sie auf einem Hügel mitten im Dschungel, ich auf einem anderen Hügel ganz in der Nähe.
Mahi ist Künstlerin durch und durch: Tätowiererin, Illustratorin, Handwerkerin, Improvisationstalent.

Als sie mich im letzten Jahr anrief und fragte, was ich eigentlich gerade mache, war ich mitten in der Rehkitzsaison.
Ich erzählte ihr, wie viel Zeit, Verantwortung und Kraft hinter dieser Arbeit steckt – und dass ein Großteil des Tierschutzes in Deutschland von Ehrenamtlichen getragen wird. Ohne Bezahlung. Ohne Pause. Ohne große Anerkennung.
Das hat sie getroffen.

Noch während des Telefonats sagte sie:
„Das verdient Sichtbarkeit. Ich möchte etwas beitragen.“

Entstehung der ersten Kappe

Sie wollte mir eine Freude machen und malte in Costa Rica meine allererste Kappe – den Prototypen von KitzCaps.
Die Resonanz darauf war so stark, dass sie in Deutschland sofort Materialien kaufte und weiter malte.

Während ihres Aufenthalts hier hat sie in kurzer Zeit so viele Unikate geschaffen wie möglich.
Ein Teil wurde bei einer kleinen Sonderaktion verkauft – 20 % des Erlöses gingen direkt an die Rehkitzhilfe Lohmar.
Die übrigen Kappen stellte sie mir für den Start von KitzCaps zur Verfügung.

Jedes Motiv zeigt echte Momente aus der Rehkitzrettung, die Mahi in ihre Kunst umgewandelt hat.

Mahi beim Malen

Mahi wollte verstehen, wie echte Einsätze ablaufen.
Sie fragte nach Bildern, Perspektiven, Situationen – und sie hat jedes Detail aufgenommen.
Was sie daraus gemacht hat, ist Handarbeit, kein Schema und keine Massenproduktion:

Eine Künstlerin, die aus echten Momenten Kunst geschaffen hat.

Die Serie entsteht in Deutschland

Als Mahi in Deutschland ankam, suchte sie als erstes nach geeigneten Kappen – denn in Costa Rica hatte sie keine gefunden.
Sie kaufte hier die Materialien, setzte sich hin und begann, Motiv für Motiv zu malen.

Schon nach den ersten Bildern war klar:
Die Resonanz war überwältigend.

Menschen aus der Rehkitzrettung waren sofort berührt, weil sie ihre eigenen Einsätze wiedererkannten.
Mahi entschied, eine kleine Sonder-Edition zu schaffen – jedes Stück komplett handbemalt, jedes Motiv ein echtes Einsatzmoment.

Ein Teil der Kappen wurde bei ihrer eigenen Aktion noch direkt verkauft.
20 % der Einnahmen spendete sie an die Rehkitzhilfe Lohmar.
Den restlichen Schatz stellte sie KitzCaps zur Verfügung – als Grundstein für alles, was daraus entstehen sollte.